In Alaska sehen sich Peltola und Senator Sullivan beide als Sieger, ein Viertel der Stimmen fehlt noch
Peltola liegt bei den Erstpräferenzen mit 637 Stimmen vorn, das Team von Sullivan setzt auf die Ranked-Choice-Runde am 18. November.
Bei der Senatswahl in Alaska erklären sich beide Lager zuversichtlich. Das berichtet der Sender Alaska’s News Source (KTUU), veröffentlicht am 6. November 2026 um 6:52 Uhr MEZ. Laut dem Bericht ist etwa ein Viertel der Stimmen noch nicht gezählt.
Nach den jüngsten Zahlen der Wahlbehörde vom Mittwochnachmittag Ortszeit, die KTUU zitiert, kam die Demokratin Mary Peltola auf 102.962 Erstpräferenzen oder 48,02 Prozent. Der republikanische Senator Dan Sullivan kam auf 102.325 oder 47,72 Prozent. Das sind 637 Stimmen Abstand. Der Republikaner Gerald Heikes kam auf 2,26 Prozent, der parteilose Dan J. Sullivan auf 3.600 Stimmen. Es sind Erstpräferenzen, kein Endergebnis. Die Übersicht der Wahlbehörde selbst war für diese Meldung nicht abrufbar.
Was die Lager sagen. Das Team von Peltola erklärt, die noch offenen Früh- und Briefstimmen würden ihren Vorsprung vergrößern. Das Team von Sullivan schreibt in einem Papier an Journalisten, er würde gewinnen, wenn die Ranked-Choice-Auszählung heute mit den gezählten Stimmen liefe. Beide Aussagen sind Einschätzungen der Lager, keine Projektion.
Weil niemand mehr als die Hälfte der Erstpräferenzen hat, entscheidet voraussichtlich die Ranked-Choice-Runde am 18. November. Die Nachrichtenagentur AP hat das Rennen laut KTUU nicht entschieden. Die Zertifizierung ist für den 25. November geplant.
Für die Mehrheit im Senat ist Alaska nicht entscheidend, die AP projiziert die Mehrheit der Demokraten bereits. Mehr zur Dauer bei der Auszählung.