In Alaska liegt Peltola nach fast allen Wahlbezirken mit 626 Stimmen vor Senator Sullivan
Die Führung hat erneut gewechselt, eine Projektion gibt es nicht, Tausende Brief- und Frühstimmen sind noch nicht gezählt.
In Alaska liegt die Demokratin Mary Peltola bei der Senatswahl wieder knapp vor dem republikanischen Senator Dan Sullivan. Laut The Alaska Story kam Peltola bei 394 von 401 Wahlbezirken auf 102.701 Erstpräferenzen oder 48,02 Prozent, Sullivan auf 102.075 oder 47,73 Prozent. Das sind 626 Stimmen Abstand. Der Bericht beruft sich auf die vorläufige Übersicht der Wahlbehörde und erschien am 4. November 2026 um 14:49 Uhr MEZ. Dieselben Zahlen nennt HNGN mit dem Stand von etwa 9 Uhr MEZ.
Der parteilose Daniel J. Sullivan kam laut The Alaska Story auf 3.583 Stimmen (1,68 Prozent), Gerald L. Heikes auf 4.821 (2,25 Prozent). Es sind Erstpräferenzen, kein Endergebnis. Am späten Dienstagabend Ortszeit hatte Sullivan noch vorn gelegen, laut HNGN zeitweise mit 1.500 bis 2.500 Stimmen.
Eine Projektion von AP oder einem großen Sender gibt es für Alaska nicht. Laut HNGN sind Tausende Brief- und Frühstimmen noch nicht gezählt. Briefe aus dem Inland dürfen laut HNGN bis 13. November eintreffen, aus dem Ausland bis 18. November. An diesem Tag folgt auch die Ranked-Choice-Auszählung, falls niemand mehr als die Hälfte der Erstpräferenzen erhält. Die Zertifizierung ist für den 25. November geplant.
Für die Mehrheit im Senat ist Alaska nicht mehr entscheidend, die AP projiziert die Mehrheit der Demokraten bereits. Mehr zur Dauer bei der Auszählung. Die Balken in der Wahlnacht zeigen weiter die Prognosen vom Wahltag.