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Midterms 2026

Collins räumt in Maine ihre Niederlage gegen Jackson ein, die AP hat noch nicht entschieden

Die republikanische Senatorin gratuliert ihrem demokratischen Herausforderer, eine Projektion der AP fehlt noch, Michigan ist weiter offen.

Die republikanische Senatorin Susan Collins hat in Maine ihre Niederlage gegen den Demokraten Troy Jackson eingeräumt. Das berichtet der Sender Maine Public am 4. November 2026. Laut dem Bericht rief Collins Jackson an, um ihm zu gratulieren, und sagte einen geordneten Übergang zu.

Die Nachrichtenagentur AP hat das Rennen noch nicht entschieden. Das steht in einem Text der AP, den die Zeitung Northern Virginia Daily übernimmt (veröffentlicht 7:31 Uhr MEZ). Stimmenanteile und Auszählstand ließen sich bis 7:50 Uhr MEZ nicht an einer Primärquelle prüfen. Ein Eingeständnis ist keine Projektion und kein amtliches Endergebnis. Maine wählt mit Ranked Choice. Ob eine weitere Auszählungsrunde nötig ist, war bis 7:50 Uhr MEZ nicht bekannt.

Der Sitz ist bisher in republikanischer Hand. Für die Mehrheit im Senat ist er nicht mehr entscheidend, die AP projiziert die Mehrheit der Demokraten bereits.

In Michigan war das Rennen zwischen Abdul El-Sayed (D) und Mike Rogers (R) laut einem Text der AP bei WWJ um 6:53 Uhr MEZ noch zu knapp für eine Projektion. Überschriften einzelner Medien melden inzwischen einen Sieg von El-Sayed, wer ihn projiziert hat, war bis 7:50 Uhr MEZ nicht einsehbar. In Alaska folgt die Ranked-Choice-Auszählung am 18. November. Die Balken in der Wahlnacht zeigen weiter die Prognosen vom Wahltag.

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