In Alaska liegt Senator Sullivan bei der Auszählung knapp vor Peltola, eine Projektion gibt es nicht
Nach mehr als drei Vierteln der Wahlbezirke führt der Republikaner mit etwa einem Prozentpunkt, Alaska ist das letzte der sieben Kernrennen ohne Projektion.
In Alaska liegt der republikanische Senator Dan Sullivan bei der Auszählung knapp vor der Demokratin Mary Peltola. Laut dem Sender Alaska Public Media kam Sullivan bei mehr als drei Vierteln der ausgezählten Wahlbezirke auf 48,5 Prozent, Peltola auf 47,5 Prozent. Der parteilose Dan J. Sullivan, ein pensionierter Lehrer, kam auf 1,7 Prozent. Die Zahlen gelten für den späten Dienstagabend Ortszeit, der Bericht wurde zuletzt am 4. November 2026 um 10:16 Uhr MEZ aktualisiert. Es sind Erstpräferenzen, kein Endergebnis.
Zuvor hatte Peltola vorn gelegen. Laut Newsweek stand es unter Berufung auf die Wahlbehörde um 7:24 Uhr MEZ 48,3 zu 48,1 Prozent für Peltola, bei 211 von 403 Wahlbezirken. Laut Alaska Public Media wechselte die Führung im Lauf der Nacht mehrfach. Die Seite der Wahlbehörde war für diese Meldung nicht abrufbar.
Eine Projektion von AP oder einem großen Sender gibt es für Alaska nicht. Laut Alaska Public Media stellt der Staat seine Stimmdaten während der Zählung bereit, damit die AP selbst rechnen und das Rennen früher entscheiden kann. Erhält niemand mehr als die Hälfte der Erstpräferenzen, folgt am 18. November die Ranked-Choice-Auszählung. Laut Newsweek sind weitere Zwischenstände für den 10. und 13. November geplant, die Zertifizierung bis 25. November. Briefstimmen aus dem Ausland dürfen bis zu 15 Tage nach der Wahl eintreffen.
Alaska ist das letzte der sieben Kernrennen ohne Projektion. Für die Mehrheit im Senat ist der Sitz nicht mehr entscheidend, die AP projiziert die Mehrheit der Demokraten bereits. Mehr zur Dauer bei der Auszählung. Die Balken in der Wahlnacht zeigen weiter die Prognosen vom Wahltag.