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Midterms 2026

Der Kreml nennt die Kongresswahl eine innere Angelegenheit der USA und will sie genau verfolgen

Was Kreml-Sprecher Peskow am Tag vor der Wahl sagt, Stand 2. November 2026.

Russlands Regierung kommentiert die Kongresswahl nicht, will sie aber genau beobachten. Das sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag, dem 2. November, vor Journalisten. Die russische Nachrichtenagentur Interfax meldete es um 12:48 Uhr Moskauer Zeit, also um 10:48 Uhr MEZ (Interfax).

Zur Wahl. Gefragt, ob der Kreml die Wahl verfolge, sagte Peskow laut Interfax: „Das ist eine innere Angelegenheit der Vereinigten Staaten.“ Russland beobachte sie aber sehr aufmerksam, wie die ganze Welt.

Zur Ukraine. Gefragt, ob das Ergebnis Folgen für eine Regelung in der Ukraine haben könne, sagte Peskow, Präsident Trump bleibe bis zum Ende seiner Amtszeit Präsident und werde seine Außenpolitik weiter betreiben. Ob die Wahl die Gespräche über die Ukraine beeinflusst, beantwortete er nicht direkt.

Schon zuvor hatte der Kreml erklärt, er erwarte keinen grundlegenden Kurswechsel der USA. Ähnlich äußerten sich Bundeskanzler Merz und Japans Außenminister Motegi, siehe Meldungen. Die Prognosen für beide Kammern stehen beim Senat und beim Repräsentantenhaus.

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