Letztes Split-Ticket-Modell hebt die Senatschance der Demokraten von 70 auf 77 Prozent
Split Ticket und The Argument legen ihr letztes Update vor, mit Werten für Texas, Maine und Alaska.
Das Modell von Split Ticket und dem Magazin The Argument gibt den Demokraten eine Chance von 77 Prozent auf die Mehrheit im Senat. Zuvor stand es bei 70 Prozent, Stand etwa 31. Oktober. Im Repräsentantenhaus steigt der Wert von 91 auf 92 Prozent. Das steht im Beitrag von Lakshya Jain vom 2. November 2026, nach eigener Angabe das letzte Update vor der Wahl. Abgerufen am 2. November 2026 gegen 12:40 Uhr MEZ.
Im Mittel erwartet das Modell für die Demokraten im Senat einen Gewinn von sechs Sitzen, also 53 zu 47. Im Repräsentantenhaus rechnet es mit einem Gewinn von netto 24 Sitzen.
Für drei der sieben Senatsrennen nennt der frei lesbare Teil Wahrscheinlichkeiten für die Demokraten:
- Texas: James Talarico 81 Prozent, eingestuft als Likely D
- Maine: Troy Jackson 73 Prozent
- Alaska: Mary Peltola 71 Prozent
Ohio sieht das Modell bei Lean D. In Kansas gilt Adam Hamilton (D) als knapper Favorit, vor wenigen Tagen sah das Modell das Rennen noch bei 50 zu 50. Iowa bleibt ein offenes Rennen. Zahlen für diese Staaten und für Michigan stehen hinter der Bezahlschranke und waren nicht abrufbar.
In Texas liegt Split Ticket damit deutlich über Decision Desk HQ mit 61 Prozent, Stand 2. November. Im Senat liegt das Modell nun nahe Race to the WH mit 78 Prozent, Stand 31. Oktober, und Poliwave mit 77 Prozent, Stand 2. November. Es sind Wahrscheinlichkeiten, keine Ergebnisse.
Die Balken stehen beim Senat, beim Repräsentantenhaus und in der Wahlnacht.