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Midterms 2026

Neues Modell Poliwave sieht die Demokraten im Senat bei 77 und im Repräsentantenhaus bei 89 Prozent

Ein weiteres Prognosemodell mit Simulationen für beide Kammern und die sieben Senatsrennen, Stand 2. November 2026.

Mit Poliwave gibt es ein weiteres Prognosemodell für die Kongresswahl. Es gibt den Demokraten eine Chance von 77 Prozent auf die Mehrheit im Senat und von 89 Prozent im Repräsentantenhaus. Den Republikanern gibt es 15 und 11 Prozent. Der Lauf mit 100.000 Simulationen endete am 2. November 2026 um 3:28 Uhr MEZ, abgerufen gegen 9:45 Uhr MEZ.

In 8 Prozent der Simulationen entscheiden im Senat neu gewählte Unabhängige über die Mehrheit. Das Modell zählt sie keiner Partei zu. Im Mittel erwartet es 52 Sitze für die Demokraten im Senat und 230 im Repräsentantenhaus.

Für drei der sieben Senatsrennen nennt Poliwave Wahrscheinlichkeiten für die Demokraten:

  • Ohio: Sherrod Brown 73 Prozent
  • Iowa: Josh Turek 55 Prozent
  • Kansas: Adam Hamilton 54 Prozent

Für die übrigen vier zeigt die Seite nur eine Einstufung und den erwarteten Vorsprung: Michigan Lean D mit 5,6 Punkten, Alaska Lean D mit 3,5, Maine Lean D mit 3,0 und Texas Lean D mit 2,8 Punkten. Iowa und Kansas stuft das Modell als Toss-up ein, jeweils mit 0,6 Punkten Vorsprung für die Demokraten.

Im Senat liegt Poliwave nahe Race to the WH mit 78 Prozent, Stand 31. Oktober, und deutlich über Decision Desk HQ mit 64 Prozent, Stand 2. November. In Ohio gibt Decision Desk HQ Brown 55 Prozent, Poliwave 73.

Poliwave weist selbst darauf hin, dass seine Wahrscheinlichkeiten nicht an früheren Wahlen geprüft wurden. Die Ranked-Choice-Auszählung in Alaska und Maine bildet das Modell nicht eigens ab. Es sind Wahrscheinlichkeiten, keine Ergebnisse.

Die anderen Modelle stehen beim Senat und beim Repräsentantenhaus, die sieben Rennen beim Senat.

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