Modell von On Point Politics gibt den Demokraten 87 Prozent im Senat und 98 Prozent im Repräsentantenhaus
Ein weiteres Prognosemodell mit Werten für die sieben Senatsrennen, Stand 31. Oktober 2026.
Mit dem Modell von On Point Politics gibt es eine weitere Prognose für die Kongresswahl. Es gibt den Demokraten eine Chance von 87 Prozent auf die Mehrheit im Senat und von 98 Prozent im Repräsentantenhaus. Die Seite nennt als Stand den 31. Oktober 2026, abgerufen am 2. November 2026 gegen 10:45 Uhr MEZ.
Das Modell rechnet nach eigenen Angaben mit Grunddaten, Umfragen und vorzeitig abgegebenen Stimmen und spielt die Wahl 2.000-mal durch. Als Herausgeber steht On Point Polling auf der Seite. Personen oder ein Team nennt sie nicht.
Für die sieben Senatsrennen nennt On Point diese Chancen für die Demokraten:
- Michigan: Abdul El-Sayed 93 Prozent
- Ohio: Sherrod Brown 88 Prozent
- Alaska: Mary Peltola 83 Prozent
- Kansas: Adam Hamilton 79 Prozent
- Maine: Troy Jackson 75 Prozent
- Texas: James Talarico 68 Prozent
- Iowa: Josh Turek 60 Prozent
On Point liegt damit deutlich über den anderen Modellen. Im Senat sehen Race to the WH 78 Prozent, Stand 31. Oktober, und Decision Desk HQ 64 Prozent, Stand 2. November. In Kansas gibt Decision Desk HQ Hamilton 50 Prozent, On Point 79. Die Wetteinsätze sehen Hamilton bei rund 53 Prozent und in Iowa die Republikanerin Ashley Hinson vorn.
Ob das Modell an früheren Wahlen geprüft wurde, sagt die Seite nicht. Es sind Wahrscheinlichkeiten, keine Ergebnisse. Die anderen Modelle stehen beim Senat und beim Repräsentantenhaus.