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Midterms 2026

Decision Desk HQ hebt die Senatschance der Demokraten auf 64 Prozent, Kansas rutscht auf 50 zu 50

Das Modell rechnet am 2. November neu, mit Bewegung in Kansas und Michigan.

Decision Desk HQ hat sein Modell am 2. November 2026 neu gerechnet. Die Chance der Demokraten auf eine Mehrheit im Senat steigt von 62 auf 64 Prozent, im Repräsentantenhaus von 83 auf 84 Prozent. Das zeigt die Übersichtsseite mit dem Vermerk „Last updated Nov 2, 3:39 AM“. Eine Zeitzone nennt die Seite nicht. Abgerufen am 2. November 2026 gegen 8:45 Uhr MEZ.

Am deutlichsten bewegen sich zwei Senatsrennen. In Kansas sinkt die Chance des Demokraten Adam Hamilton von 54 auf 50 Prozent, das Rennen ist damit offen. In Michigan steigt sie für Abdul El-Sayed von 73 auf 76 Prozent, das Modell führt Michigan nun als Likely D.

Die übrigen Rennen bewegen sich um ein bis zwei Punkte:

  • Maine: Troy Jackson (D) 63 Prozent, zuvor 62, Lean D
  • Texas: James Talarico (D) 61 Prozent, zuvor 59, Lean D
  • Alaska: Mary Peltola (D) 61 Prozent, zuvor 60, Lean D
  • Ohio: Sherrod Brown (D) 55 Prozent, zuvor 54, Toss-up
  • Iowa: Josh Turek (D) 53 Prozent, zuvor 55, Toss-up

Die Vergleichswerte stammen vom 1. November 2026. Die Senatsseite von Decision Desk HQ zeigt beim selben Abruf noch diesen älteren Stand. Das Modell erwartet 52 Sitze für die Demokraten im Senat und 241 im Repräsentantenhaus. Es sind Wahrscheinlichkeiten, keine Ergebnisse.

Die sieben Rennen stehen beim Senat, die Balken beim Repräsentantenhaus und in der Wahlnacht.

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